Oh Gott! Das ist das Ende!

Wer immer diese Zeilen liest, Ich bitte ihn: Beten Sie für meine Seele!

Ich habe ihn gesehen. Den der von einigen Stämmen Neu-Guineas als der große Gott "Xu-tuhzulu" verehrt wird.

Es ist ein Wesen von ungefährer anthropoider Form, aber mit einem Oktopus-gleichem Kopf, dessen Gesicht durch eine Masse von Fühlern ersetzt wird. Mit entsetzlichen Klauen an Armen und Beinen und langen, schmalen Flügeln auf dem Rücken.

Ein ekelhafter grüner Gigant. Oh mein Gott. Hätte ich meine Neugier nur gezügelt, so würde Ich heute unwissend und glücklich weiterleben können. Und vielleicht - Ich sage vieleicht, weil kein Mensch in der Lage ist, so eine Schuld allein auf sich zu laden - würde Cthulhu auch jetzt noch in seiner Stadt R'lyeh am Grunde des Pazifiks seine Träume voll mit namenlosem Schrecken Träumen. Doch jetzt ist es zu spät. Er wurde befreit und die Welt wird vor Schrecken erstarren.

Vielleicht ist es besser so, vielleicht haben wir es in unserer Sündhaftigkeit auch nicht anders verdient. Ich jedenfalls werde meinem Leben jetzt ein Ende setzen.